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Markt-Informationen Deutschland

Marktinformationen zur Vertrags-Rückversicherung Schaden/Unfall in Deutschland.
 

Bilanzanalyse deutscher Erstversicherer 2011 (Größe:0,13MB)
Ausgabe: September, 2011   Sprache: Deutsch
Autoren:  Monika Haas,  Michael Odenhausen
Zusammenfassung: Bereits Mitte September erstellte die Gen Re für ihre Kunden wieder eine Analyse der Bilanzkennzahlen von Erstversicherern im Schaden-/Unfallbereich; abgebildet wird ein mittlerer Marktanteil von 88,2% des deutschen Nicht-Lebensmarktes, soweit es die ausgewerteten Sparten betrifft.
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Verbundene Wohngebäude-Versicherung - Die Lage spitzt sich weiter zu (Größe:0,32MB)
Ausgabe: Januar, 2011   Sprache: Deutsch
Autor:  Axel Buhk
Zusammenfassung: Die Verbundene Wohngebäude-Versicherung (VGV) ist seit Jahren durch steigende Schadenquoten gekennzeichnet. Darüber hinaus führten Sturmereignisse zu zusätzlichen Schadenaufwendungen in Millionenhöhe. Diese Entwicklung hat sich 2009 und 2010 fortgesetzt.
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Bilanzanalyse deutscher Erstversicherer 2010 (Größe:0,15MB)
Ausgabe: September, 2010   Sprache: Deutsch
Autoren:  Monika Haas,  Michael Odenhausen
Zusammenfassung: Bereits Mitte September erstellte die Gen Re für ihre Kunden wieder eine Analyse der Bilanzkennzahlen von Erstversicherern im Schaden-/Unfallbereich; abgebildet wird ein mittlerer Marktanteil von 92% des deutschen Nicht-Lebensmarkts, soweit es die ausgewerteten Sparten betrifft.
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Einflussfaktoren der Superimposed Inflation bei Kraftfahrzeug-Haftpflicht-Schäden (Größe:0,18MB)
Ausgabe: Dezember, 2009   Sprache: Deutsch
Autor:  Heinz-Jürgen Klemmt
Zusammenfassung: Die konkrete Messung der Inflation bei KH-Großschäden gilt als schwierig. Generell wird davon ausgegangen, dass die tatsächliche Inflation höher ausfällt als die Inflation der Löhne und Gehälter (Basisinflation). Die Differenz zwischen Basisinflation und tatsächlicher Inflation von Großschäden wird als Superimposed Inflation bezeichnet. Die Gen Re hat mögliche Einflussfaktoren der Superimposed Inflation identifiziert und deren Relevanz auf die Schadenteuerung von Schadenleitern deutscher Erstversicherungsunternehmen einschätzen lassen. Folgende Einflussfaktoren wurden bewertet: Medizinische Dienste, Schmerzensgeld, Punitive Damages, Vergütung von Anwälten, gesetzliche Rahmenbedingungen, Pflegekosten, Entschädigungstabellen, Zinsentwicklung, demografische Entwicklung, Medizintechnik/Medikamente, Verkehrs- und Fahrzeugtechnik sowie Heilbehandlungskosten.
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Bilanzanalyse deutscher Erstversicherer 2009 (Größe:0,16MB)
Ausgabe: Oktober, 2009   Sprache: Deutsch
Autor:  Michael Odenhausen
Zusammenfassung: Auch 2009 erstellte die Kölnische Rück für ihre Kunden eine Analyse der Bilanzkennzahlen von Erstversicherern im Schaden-/Unfallbereich; abgebildet wird weiterhin ein stabiler mittlerer Marktanteil von 91% des deutschen Nicht-Lebensmarktes.
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Das "man-made"-Katastrophenrisiko für Schaden-/Unfallversicherer im europäischen Standardmodell (Größe:0,11MB)
Ausgabe: August, 2009   Sprache: Deutsch
Autor:  Ralf Quick
Zusammenfassung: Für die Bestimmung des versicherungstechnischen Risikokapitals ist die Abbildung von Katastrophenschäden von essenzieller Bedeutung. Dabei ist es dringend erforderlich, dass die kapitalentlastende Wirkung nicht-proportionaler Rückversicherung nicht nur für Naturereignisse, sondern auch für "man-made"-Katastrophenschäden adäquat berücksichtigt wird - soweit dies in einem Standardmodell möglich ist.
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Industrielle Feuer- und Feuer-BU-Versicherung in Deutschland (Größe:0,16MB)
Ausgabe: Juni, 2009   Sprache: Deutsch
Autor:  Axel Buhk
Zusammenfassung: Die Preise für Industrielle Feuer- und Feuer-BU-Versicherungen sind 2008 auf ein historisch niedriges Niveau gefallen; die aktuelle Abschwungphase währt bereits sechs Jahre. Bei weiterem Preisrückgang werden Versicherungsverluste immer wahrscheinlicher.
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Zur Modellierung und Rückversicherung von Naturgefahren in Deutschland (Größe:0,19MB)
Ausgabe: Juni, 2009   Sprache: Deutsch
Autoren:  Michael Odenhausen,  Eckhard Völkening
Zusammenfassung: Die Versicherung und Versicherbarkeit von Naturgefahren ist in den letzten Jahren verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Das letzte große "Jahrhundertereignis" in Deutschland, die Elbeflut im Sommer 2002, die zunehmende Frequenz von Sturm- und Hagelereignissen wie der Orkan Kyrill aus 2007 und die Hagelschläge vom Sommer 2008 führen zu einer ständigen Präsenz des Themas und der Fragestellung: Welche betriebswirtschaftliche Methodik wird zur Preisfindung für die Versicherung bzw. Rückversicherung von Naturgefahren herangezogen?
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Flaspöhler Studie bestätigt führende Rolle der Gen Re bei Kundenbewertungen (Größe:0,13MB)
Ausgabe: Mai, 2009   Sprache: Deutsch
Autor:  Axel Horster
Zusammenfassung: .Kundenbewertungen in der Flaspöhler Marktstudie 2008 bestätigen die führende Rolle der Gen Re. Finanzielle Aspekte (z.B. Finanzstärke und finanzieller Nutzen für die Kunden) und Serviceaspekte (u.a. Kundenorientierung, Fachwissen und Marktkenntnisse der Mitarbeiter, Qualität der Schadenbearbeitung) gaben den Ausschlag in einer Befragung von 300-400 Erstversicherern. Die Gen Re betrachtet die vielfältigen Hinweise und Vorschläge als Ansporn für die Zukunft.
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